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FEHRER und AUNDE: Zusammenarbeit beim Leichtbaudach in Softoptik

Bereits die erste Generation des Leichtbaudachs wurde von FEHRER in Zusammenarbeit mit Daimler entwickelt. Die Sandwich-Bauweise galt als Innovation und überzeugte mit Gewicht und technischer Designfreiheit.

Wie auch sein Vorgänger besteht das neue Leichtbaudach in Softoptik ebenfalls aus einem Materialmix aus Polyurethan, Glasfaser und Papierwabe. Dennoch gibt es einen großen Unterschied:

Die Thermoplast-Außenhaut ist verschwunden. Dafür überzeugt der Außenbereich jetzt mit von AUNDE produziertem Textil und zeigt vielseitige Qualitäten: Im Einsatz ist der Bezug schmutz- und ölabweisend, UV-beständig und wasserdicht. Aber das ist nicht alles. Bereits beim Herstellungsprozess zeigt das Textil Durchhaltevermögen: Den hohen mechanischen Beanspruchungen beim Hinterpressen hält das Material eisern stand. Außerdem können dem Dach durch das Dekormaterial designerisch die verschiedensten Anmutungen gegeben werden, ohne die physischen Eigenschaften grundlegend zu verändern.

Durch eine intelligente Kombination von Stoffhaut, tragenden PUR-Faserverbundschichten und einer Kernwabenstruktur in Sandwich-Bauweise ist das Leichtbaudach um 60 Prozent leichter als ein Stahldach – bei gleicher Festigkeit und deutlich erhöhter Biegefestigkeit.

Die AUNDE Group liefert jetzt in enger Zusammenarbeit der beiden Schwesterunternehmen AUNDE und FEHRER alles aus einer Hand – die komplette Entwicklung aller Elemente bis zur Produktion des Leichtbaudachs in Softoptik.